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Muskuläre Dysbalancen – Eine Asymmetrie der Muskeln

Muskuläre Dysbalancen bezeichnet ein Ungleichgewicht in der Muskulatur und kann am gesamten Körper auftreten. Verursacht wird es durch falsche oder einseitige Belastung und führt im schlimmsten Fall zu Fehlstellungen in der gesamten Statik.
Die Folge: Ein Schmerz-Kreislauf.

Muskeln arbeiten immer mit einem Gegenmuskel - wird ein Muskel jedoch stärker beansprucht als sein Gegenspieler, so wird dieser mehr trainiert als der andere. Es entsteht ein Ungleichgewicht zwischen Überspannung und Überdehnung. Der Körper versucht dieses auszugleichen, so entstehen Kompensationen. Muskuläre Dysbalancen treten häufig auf, insbesondere durch einseitige Bewegungsabläufe, sei es bei sportlichen Aktivitäten oder im Berufsleben. Viele Muskelgruppen werden vernachlässigt, andere jedoch überfordert. Schnell kommt es zu Verspannungen und Muskelverhärtungen. Bleiben diese unbehandelt, können nicht nur kurzzeitige Bewegungseinschränkungen die Folge sein, sondern auch langfristige Fehlhaltungen. Auch Diagnosen wie Sehnenentzündung, Fersensporn, Achillessehnenentzündung, Schienbeinkantensyndrom oder auch Rückenschmerzen sind sehr häufig auf muskuläres Ungleichgewicht zurückzuführen. Eine geeignete Therapie zu finden, ist oftmals schwierig, da häufig nur die Symptome behandelt werden und nicht etwa der Ursprung.

Aus unserer Sicht kann man mit gezieltem Training und dem Tragen von sensomotorischen Einlagen diesem Schmerz-Kreislauf entgegenwirken. Denn nahezu jeder Bewegungsimpuls kommt von den Füßen oder führt zu ihnen. Demnach ist es besonders wichtig, bei Schmerzen auch die Füße und deren Auswirkung auf den gesamten Körper in die Schmerztherapie einzubeziehen. Neben qualifizierter Osteopathie und Physiotherapie sichern unsere Promoped-Aktiveinlagen mit jedem Schritt das neu gewonnene Haltungs- und Bewegungsmuster. Über die Füße kann positiver Einfluss auf die Schmerzareale genommen werden und langfristig können muskuläre Dysbalancen am gesamten Körper positiv reguliert werden.

So könnte Dein Weg zu mehr Wohlbefinden aussehen:

  • Termin vereinbaren und Beschwerden schildern
  • Verschiedene Analysen wie z.B. eine 4D-Wirbelsäulenvermessung werden durchgeführt
  • Anhand der Ergebnisse ist es möglich eine Aktiveinlage zu fertigen, die eigens auf Deine Beschwerden abzielt
  • Die gesetzten Triggerpunkte wirken umgehend auf die betroffenen Areale. Eine erste Besserung sollte sich bereits nach kurzer Zeit einstellen
  • Bei starken Beschwerden ist es empfehlenswert einen Physiotherapeuten oder Osteopathen einzubeziehen, um die individuelle Strategie zu erweitern. Auch dabei können wie Dich mit unserem Netzwerk unterstützen

Falls Du Fragen zu diesem Thema hast oder Du Dich durch Deine Beschwerden verunsichert fühlst, beraten wir Dich gerne telefonisch unter 0521-73939, via Mail unter
info@orthopaedie-moch.de oder persönlich nach Terminvereinbarung. Sprich uns einfach an, wir helfen Dir weiter - Wir blicken zurück auf über 20 Jahre Erfahrung und gut 15.000 sensomotorische Einlagen. Diese sind patentiert, werden stetig weiterentwickelt und eigens für Dich gefertigt. Unser Ziel ist Deine Schmerzfreiheit.

PS: Muskulären Dysbalancen kann man gezielt entgegenwirken. Unsere Promoped-Aktiveinlagen unterstützen Dich bei jedem Schritt.

Knicke in der Schwangerschaft nicht ein

Eine Schwangerschaft ist ein Wunder der Natur. Neben Vorfreude, Planung und Nestbautrieb bringt diese Zeit psychisch und physisch aber auch viele Veränderungen mit sich.

Der weibliche Körper vollbringt während der Schwangerschaft nicht nur Außergewöhnliches, sondern hält auch einer außergewöhnlichen Belastung stand. Selbst eine gesunde Gewichtszunahme bedeutet für Gelenke, Muskeln und Sehnen, dass sie ein Vielfaches von dem tragen, was sie gewohnt sind zu tragen. Nicht selten kommt es auch durch mangelnde Bewegung in der Schwangerschaft immer wieder zu Muskelabbau und Beschwerden im gesamten Körper. Dabei ist es gerade in der Schwangerschaft wichtig, sich und seinen Körper fit und gesund zu halten, damit man sich bestmöglich auf die körperlichen Herausforderungen vorbereitet, die bei der Geburt und in dem gemeinsamen Leben mit Baby und Kleinkind auf einen zukommen.

Eine erhebliche Belastung tragen während der Schwangerschaft vor allem auch die Füße. Die höhere Beanspruchung, organisch wie auch physikalisch, ziehen den Fuß in Mitleidenschaft, wodurch wiederum ein Ungleichgewicht im gesamten Körper Beschwerden auslösen kann:

  • Stark beanspruchte und geschwollene Füße führen häufig zu irreparablen Fußfehlstellungen (siehe auch den Artikel zu Hallux Valgus). Diese Fehlstellungen führen nicht nur zu Beschwerden, sondern auch zu optischen Beeinträchtigungen.
  • Platt-und Spreizfüße können Folge des zusätzlichen Körpergewichts sein.
  • Wenn der Fuß der erhöhten Belastung nicht standhält, wirkt sich diese negativ auf den Rücken aus und führt in den meisten Fällen zu Rückenschmerzen.

Aus unserer Sicht können sensomotorische Einlagen Abhilfe schaffen und den Körper auf natürliche Weise unterstützen. Helfen können auch gezielte Übungen zur Körperkräftigung während der Schwangerschaft sowie die Beachtung einiger Tipps:

  • Bewegung im Alltag unterstützt die Muskelaktivität und entlastet Gelenke und Venen.
  • Fußgymnastik wie bspw. die Zehen bewusst zu bewegen oder die Füße kreisen lassen.
  • Highheels und Pumps dürfen gerne im Schrank bleiben, so verhindert man eine zusätzliche Belastungen der Füße und ermöglicht genügend Freiraum.
  • Neben Aktivität und Bewegung sollten Beine und Füße auch ausreichend Entspannung erhalten.

All diese Empfehlungen und Tipps setzen eine gesunde Schwangerschaft voraus. Bei jeder Unklarheit sollte der Rat eines Gynäkologen hinzugezogen werden.

Falls Du mehr über die Versorgung mit sensomotorischen Einlagen erfahren möchtest, sprich uns gerne an. Mit über 20 Jahren Erfahrung in diesem Bereich und rund 15.000 individuell gefertigter Einlagen, wissen wir, wovon wir sprechen.

Du erreichst uns telefonisch unter 0521-73939, via Mail unter info@orthopaedie-moch.de oder persönlich nach Terminvereinbarung.

Fazit:

Gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig seinen Körper zu stärken. Ausgehend vom Fuß und am Fuß direkt können mittels Übungen und sensomotorischer Einlagen Muskeln und Sehen gestärkt werden und positiver Einfluss auf die gesamte Köperstatik genommen werden.  Mit unserem „Konzept Schmerzfrei” suchen wir für Dich nach der richtigen Lösungs-Strategie, damit Du Deine Schwangerschaft unbeschwert genießen kannst.

Der Irrtum über zu frühe Babyschuhe

Babyfüße lassen viele Herzen höher schlagen. Sie sind so winzig, dass man gar nicht anders kann, als sie ständig anfassen zu wollen. Die ersten Söckchen werden schon bald gegen Krabbelschuhe getauscht und ehe die Eltern sich versehen, läuft ihr Baby torkelig die ersten Schritte - ein Meilenstein in der Entwicklung.

Rund 99% der Babyfüße kommen gesund zur Welt, das besagt auch der Deutsche Kinderfuß-Report vom Bundesverband der Deutschen Schuhindustrie und dem Deutschen Schuhinstitut. Baby- und Kinderfüße sind durch ihre Anatomie sehr anpassungsfähig und bilden sich nur durch ausreichend Bewegung und Barfußlaufen bestmöglich aus.
Doch warum werden die kleinen Füße immer wieder in zu kleine, enge und starre Schuhe gezwängt? Diese Entscheidung hat fatale Folgen: Denn eine zu frühe oder falsche Schuhwahl führt zu einer Hinderung des natürlichen Abrollverhaltens des Fußes und der Zehen. Das äußere Einwirken führt dazu, dass die gesunden Babyfüße bereits im Kindergarten- oder Schulalter Fußfehlstellungen wie Plattfüße oder Spreiz-/Senkfüße aufweisen, die sich unbehandelt mit der Zeit festigen und spätestens im Erwachsenenalter erhebliche körperliche Beschwerden mit sich bringen können. Diese Beschwerden äußern sich meistens an den Hüften, Knien oder am Rücken.

Der Kinder-Report brachte zudem ein überraschendes Ergebnis hervor:
Durch die mediale Aufmerksamkeit, dass Kinder viel zu kleine Schuhe tragen, gibt es mittlerweile einen nicht weniger erschreckenden Wandel - Über 40% der untersuchten Kinder trugen Schuhe bis zu drei oder sogar vier Nummern zu groß. Scheinbar hat sich das elterliche Kaufverhalten dahingehend gewandelt, dass nun Schuhe gekauft werden, in die die Kinder noch „reinwachsen“ können.

Ratsam ist die Beachtung verschiedener Tipps, damit Kinderfüße zu gesunden Erwachsenenfüßen heranwachsen können:

  • Baby- und Kinderfüße sollten sich so oft und so lange wie möglich barfuß bewegen können. So können sich Muskeln und Sehnen bestmöglich entwickeln.
  • Achtung bei sogenannten „Lauflernschuhen“, auch diese sind häufig zu steif.
  • Regelmäßige Überprüfung der Schuhgröße, in der Länge und in der Breite.
  • Ausreichend Bewegung, idealerweise auf verschiedenen Bodenbeschaffenheiten, das hilft der Entwicklung von Koordination und der gesunden Ausbildung des Fußes.
  • Bei auffälligen Druckstellen oder Fehlstellungen sollte umgehend ein Arzt oder Orthopäde aufgesucht werden.

Falls Du Fragen zu diesem Thema hast oder Dich auf fremdes Anraten hin verunsichert fühlst, beraten wir Dich gerne telefonisch unter 0521-73939, via Mail unter info@orthopaedie-moch.de oder persönlich nach Terminvereinbarung.

Fazit:

Durch zu frühes und ungeeignetes Schuhwerk sowie durch mangelnde Bewegung können sich Kinderfüße nicht richtig entwickeln und es führt zu Fußfehlstellungen, die oftmals erst im Erwachsenenalter erkannt werden, wenn bereits Beschwerden auftreten. Wir raten deshalb dazu, dass sich Kinderfüße möglichst lange und häufig ohne Schuhe entwickeln können. Denn nur ein gesunder Kinderfuß trägt uns als Erwachsene gut durchs Leben.

Hallux Valgus – Kosmetisches Defizit oder gesundheitliche Bedrohung?

Hallux Valgus bedeutet „schiefer Zeh“ und ist eine Deformation der Großzehe.
Diese geht nicht immer, aber sehr häufig, mit Schmerzen einher. Zudem stört oftmals vor allem die Optik. Je nach Ausprägung der Deformation können die umliegenden Areale zunehmend anfangen zu schmerzen. Mit der Zeit versteift sich das Großzehengrundgelenk und ist nicht mehr anpassungsfähig, wodurch Probleme beim Abrollverhalten und in der Koordination auftreten können. Nimmt die Deformation weiter zu, so kann es passieren, dass der Hallux Valgus erheblichen Einfluss auf die Stellung der anderen Zehen nimmt und sie im schlimmsten Fall verdrängt oder sogar überlappt.

Aber was stört Dich mehr? Ist es das kosmetische Defizit und der beschriebene Deformationsgrad oder liegt der wesentliche Schaden eher in den ganzheitlichen Beschwerden, die zunehmend stärker werden? Leidest Du eventuell auch unter Nackenschmerzen? Dies wäre nicht verwunderlich, denn der Hallux Valgus hat eine instabilisierende Auswirkung auf die gesamte Körperlängsachse. Neben Bändern und Muskeln ist ein wesentlicher Bestandteil unserer aufrechten Fortbewegung die Verschraubung in der Längsachse unseres Skelett-Systems.

Man kann das gut an einem Handtuch verdeutlichen. Ein Handtuch an sich bietet keine Stabilität. Verdreht man jedoch beide Enden gegeneinander, entsteht aus dem labilen Handtuch ein stabiles Seil.
Durch den Hallux Valgus wird die, als Stabilisierung dienende, Verschraubung geschwächt. Die sonst so stabilisierende Großzehe verliert durch die Schiefstellung ihre Wirkungskraft auf das Längsgewölbe und es folgt eine Kettenreaktion auf die gesamte Körperachse.
Dies hat fatale Folgen, welche von ärztlicher Seite viel zu selten Beachtung finden:
Das Fußgewölbe wird destabilisiert und es entsteht eine erhöhte Belastung im Sprung-, Knie- und Hüftgelenk. Häufige Konsequenz, beide Beckenschaufeln verschieben sich in einer Disharmonie, was unmittelbare Auswirkungen auf den Rücken, Nacken und die Kopfgelenke hat. Und daher kommen sehr wahrscheinlich auch Deine Nackenschmerzen.

Ist die Diagnose Hallux Valgus gestellt, so ist es daran genau zu überprüfen, welche Ursachen der Deformation zugrunde liegen und welche Beschwerdebilder Deinerseits eventuell mit der Schiefstellung Deiner Großzehe zusammenhängen.

Präventiv ist zu empfehlen das Schuhwerk häufig zu wechseln, die Absatzhöhe auf max. 3 cm zu reduzieren und als Ausgleich dem Fuß die Möglichkeit zu geben, sich ohne das Tragen von Schuhen zu erholen. Ebenso können gezielte Übungen helfen die Fehlstellung zu verhindern oder zu reduzieren:

  • Eine Hand umfasst die Ferse und hält sie fest, die andere Hand umfasst den Vorfuß und führt diesen spiralförmig Richtung Boden. Mit dieser Übung wird der Mittelfuß mobilisiert und das Längsgewölbe aufgerichtet.
  • Stehe mittig auf beiden Füßen. Stelle Dir nun vor, dass Du mit Deinem Kopf in Richtung Decke strebst und die Fersen dabei stark in den Boden drückst. Durch reine Muskelkraft schiebst Du nun beide Großzehenballen gegen den Boden und richtest die Fersen dabei auf. Hiermit stabilisierst Du das Fußgewölbe.
  • Verbinde mit einem Theraband oder breitem Gummiband beide Großzehen miteinander. Zwischen den Zehen lässt du ungefähr eine Fußlänge Platz. Nun hebst Du unter Spannung auf dem Gummiband beide Zehen hoch und senkst sie ganz langsam wieder, ohne, dass die Spannung vom Band genommen wird. Diese Übung korrigiert die Stellung der Großzehe nach innen.

Neben den täglichen Übungen zur Fußgymnastik empfehlen wir eine Analyse der Körperstatik in Verbindung mit einer Gangüberprüfung.
Wir können anhand der Analysergebnisse eine klare, ganzheitliche Strategie darstellen. Ergänzend raten wir zu sensomotorischen Einlagen. Diese wirken aktiv einer Deformation der Großzehe entgegen. Mit unseren Promoped-Aktiveinlagen können wir in den allermeisten Fällen gezielt auf Deine Körperstatik Einfluss nehmen.

Du fragst Dich was Du dafür tun musst?
Sprich uns einfach an, wir helfen Dir weiter - Wir blicken zurück auf über 20 Jahre Erfahrung und gut 15.000 sensomotorische Einlagen. Diese sind hauseigen, werden stetig weiterentwickelt und individuell für Dich gefertigt. Wir wissen, was wir tun.
Unser Ziel ist Deine Schmerzfreiheit.

Falls Du Fragen zu diesem Thema hast oder Du Dich durch Deine Beschwerden verunsichert fühlst, beraten wir Dich gerne telefonisch unter 0521-73939, via Mail unter info@orthopaedie-moch.de oder persönlich nach Terminvereinbarung.

PS:

Lieber früh als spät! Ist der Hallux Valgus noch im Anfangsstadium, kann man ihm deutlich leichter und ohne größeren Aufwand entgegenwirken. Wie bei jeder Diagnose ist die richtige Interpretation der Ursache elementar wichtig! Nur so kann für den Betroffenen eine nachhaltige Beschwerdefreiheit erreicht werden. Mit unserem „Konzept Schmerzfrei” suchen wir für Dich nach der richtigen Lösungs-Strategie.

Beinlängendifferenzen: Anatomisch vs. Funktionelle

Beinlängendifferenzen haben entweder anatomische oder funktionelle Ursachen.

Während die anatomische Beinlängendifferenz durch eine tatsächlich unterschiedliche Beinlänge verursacht wird, ist die Ursache einer funktionellen Beinlängendifferenz häufig eine asymmetrische Fuß-Fehlstellung bzw. muskuläre Dysbalance.

Es ist fatal, wenn bei der Behandlung des Beinlängen-Unterschiedes keine Differenzierung der Ursachen gemacht wurde. Aus eigener Erfahrung und fast täglichen vorkommenden Beispielen weiß ich, dass das Problem bei einer falschen Zuordnung der eigentlichen Ursache auf eine andere Körperebene verlagert wird. Die Folgen sind häufig nicht direkt bemerkbar.

Ich selbst bekam meinen ersten Verkürzungsausgleich von 0,5 cm mit 12 Jahren. Mitte 20 war ich bei 1,8 cm, mit Anfang 30 sollte ich 2,3 cm Ausgleich bekommen.
Nach den jeweiligen Aufstockungen der Schuherhöhung nahmen die Rückenschmerzen zunächst ab, nahmen jedoch zu einem späteren wieder deutlicher zu. Was war passiert? Mit jeder Erhöhung verkürzte sich meine Muskulatur einseitig, die Beckenschaufel verschob sich, die Verkrümmung der Wirbelsäule (Skoliose) wurde größer und die Gelenkstrukturen wurden permanent einseitig überlastet.

Nach regelmäßiger Physiotherapie, gezieltem Dehnungsprogramm und dem Tragen sensomotorischer Einlagen bis heute, habe und brauche ich keinen Verkürzungsausgleich mehr und bin Beschwerdefrei!

Ein weiteres Problem ist, dass sich durch eine Behandlung, die von den falschen Ursachen ausgeht, auch die Kiefer-Gelenkstellung verschieben kann! Daher sollte jeder Zahnarzt oder Kieferorthopäde vor aufwendigeren Maßnahmen die Füße und evtl. vorhandene Schuherhöhungen fachlich überprüfen lassen.

Aus unserer Erfahrung handelt es sich bei ca. 60 - 80% der diagnostizierten Beinlängendifferenzen zum Glück um funktionelle Beinverkürzungen. Leider stellen wir jedoch immer wieder fest, dass bei der Behandlung des Beinlängenunterschiedes viel zu wenig Differenzierung stattfindet.

Daher mein Tipp: Komm bei uns vorbei!

-> Wir prüfen deine Statik, im Stand und in der Bewegung.
-> Wir suchen für Dich nach der Ursache.
-> Du erhältst die Empfehlung für eine möglichst optimale Lösung, auf Grundlage einer individuellen Analyse!

Ich freue mich auf Deinen Besuch! Bitte mit vorheriger Terminvereinbarung!

Carsten

Fazit:

Wie bei jeder Diagnose ist die richtige Interpretation der Ursache elementar wichtig!
Nur so kann für den Betroffenen eine nachhaltige Beschwerdefreiheit erreicht werden. Gerade bei der Vermessung von möglichen Beinverkürzungen, sollte man bei Beckenschiefständen immer nach der tatsächlichen Ursache suchen. Mit unserem „Konzept Schmerzfrei” suchen wir für Dich nach der richtigen Lösungs-Strategie.